Social Media: Facebook - Instagram - Youtube - Newsletter

Doktorand (w/m/d) - Entwicklung der sektoralen Energienachfrage auf Basis einer zeitlich und räumlich aufgelösten Modellierung in der Städteregion Aachen
Referenznummer: acjobs-st-28245

Forschungszentrum Jülich GmbH - Studentenjob
Start ab sofort - Online seit dem 16.05.2019


Job-Zusammenfassung

Das Forschungszentrum Jülich leistet als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft wirksame Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Information, Energie und Bioökonomie. Es bearbeitet vielfältige Aufgaben im Forschungsmanagement und nutzt große, oft einzigartige wissenschaftliche Infrastrukturen. Arbeiten Sie zusammen mit rund 6.100 Kolleginnen und Kollegen themen- und disziplinenübergreifend an einem der größten Forschungszentren Europas.
Wissenschaftlich-technische Kompetenzfelder des Instituts für Energie- und Klimaforschung – Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3) sind elektrochemische Wandler mit Elektrolyten aus Polymermembranen (PEM-FC & EC) und Keramik (SOC) sowie chemische Wandler zur autothermen Reformierung, katalytischen Gasnachbehandlung und Kraftstoffsynthese. Es werden vollständige Energiesysteme und verfahrenstechnische Komponenten sowie elektrochemische und katalytische Vorgänge und Prozessführungen experimentell und theoretisch untersucht.
Verstärken Sie diesen Bereich zum nächstmöglichen Zeitpunkt als
Doktorand (w/m/d) - Entwicklung der sektoralen Energienachfrage auf Basis einer zeitlich und räumlich aufgelösten ModellierungIm Rahmen der deutschen Energiewende spielt die zukünftige Energienachfrage eine zentrale Rolle zur Entwicklung von Energiekonzepten und Energieszenarien. In bestehenden Energiesystemmodellen wird die Entwicklung der Energienachfrage häufig mit vereinfachten Ansätzen abgebildet. Eine zeitlich und räumlich aufgelöste Modellierung von Energienachfragen ist allerdings die Voraussetzung zur Bestimmung von Residuallasten und zur Bestimmung der Belastung und des Ausbaubedarfs des Stromnetzes. In Vorarbeiten wurde bereits ein Ansatz zur Bestimmung der zukünftigen Strom-Residualast des Haushaltssektors entwickelt und modellseitig implementiert. 
Im Rahmen der Promotionsarbeit soll das vorhandene Modell um die Sektoren Gewerbe, Handel und Dienstleistungen (GHD) sowie der Industrie erweitert werden, mit dem Ziel der bottom-up-Modellierung der Energienachfrage über alle Endverbrauchssektoren.
In diesem Zusammenhang umfassen Ihre Aufgaben im Wesentlichen:  

zeitlich und räumlich aufgelöste Modellierung der Energienachfrage des Sektors Gewerbe, Handel und Dienstleistungen (GHD) sowie der Industrie für Deutschland
Entwicklung eines Ansatzes zur Typisierung von Gebäuden des GHD-Sektors
Weiterentwicklung eines bestehenden Optimierungsmodells zur Optimierung von Gebäudeenergiesystemen
Entwicklung von Szenarien zur Erreichung der sektoralen Klimaschutzziele in Deutschland
Bestimmung zukünftiger Residuallastverläufe unter Berücksichtigung von Strukturwandel und Technologietrends (Digitalisierung)
 
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik, Umwelttechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Physik oder eines vergleichbaren Studiengangs
Interesse an energietechnischen und -wirtschaftlichen Fragestellungen
sehr gute Kenntnisse in Python sind von Vorteil
selbstständige und analytische Arbeitsweise
ausgeprägte Fähigkeit zur kooperativen Zusammenarbeit mit internen und externen Projektpartnern
hohe Flexibilität und großes Engagement
fundierte Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

hervorragende wissenschaftliche und technische Infrastruktur – optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Promotion
eine hochmotivierte Arbeitsgruppe sowie ein internationales und interdisziplinäres Arbeitsumfeld in einer der größten Forschungseinrichtungen in Europa
Mitarbeit in hochrangigen Organisationen wie z. B. der internationalen Energieagentur
Mitarbeit in unserer Abteilung Technoökonomische Energiesystemanalyse (www.fz-juelich.de/iek/iek-3/DE/Forschung/_Process-and-System-Analysis/_node.html)
Möglichkeit zur Teilnahme an (internationalen) Konferenzen und Projekttreffen
kontinuierliche fachliche Betreuung
Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken, z. B. durch ein umfangreiches Weiterbildungsangebot 
Vergütung erfolgt analog der Entgeltgruppe 13 (75 %) des Tarifvertrags des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)
in der Regel einen Vertrag für den Zeitraum von 3 Jahren
 
Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.
Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Bitte geben Sie bei Ihrer Bewerbung die Referenznummer acjobs-st-28245 an.


  • Auf Google+ teilen

© 2019 ACJOBS - Alle Rechte vorbehalten. Ladezeit 0.016Sekunden. Version: 62abc69fd3fad42d4dadca97c5d57105

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für sozialeMedien anbieten zu können, und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationenzu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen »