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Doktorand (w/m/d) - Entwicklung von Brenngaselektroden für oxidkeramische Brennstoffzellen (SOFC) in der Städteregion Aachen
Referenznummer: acjobs-st-43548

Forschungszentrum Jülich GmbH - Studentenjob
Start ab sofort - Online seit dem 04.11.2019


Job-Zusammenfassung

Das Forschungszentrum Jülich leistet als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft wirksame Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Information, Energie und Bioökonomie. Es bearbeitet vielfältige Aufgaben im Forschungsmanagement und nutzt große, oft einzigartige wissenschaftliche Infrastrukturen. Arbeiten Sie zusammen mit rund 6.100 Kolleginnen und Kollegen themen- und disziplinenübergreifend an einem der größten Forschungszentren Europas.
Das Institut für Energie- und Klimaforschung – Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IEK-1) bietet eine dynamische und internationale Arbeitsumgebung. Wir entwickeln Materialien und Komponenten für fortschrittliche Energiewandler und Hochleistungsspeicher (insbesondere oxidkeramische Brennstoffzellen, Festkörper-Batterien, Wärmedämmschichten für Gasturbinen und Gastrennmembranen). Den Schwerpunkt bilden anorganische Materialien, die als Funktionsschichten aus Pulvern oder über die Gasphase prozessiert werden. Unsere Arbeit beinhaltet die schnelle Übertragung der wissenschaftlichen Resultate und der entwickelten Technologien in die Industrie.
Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Verbundvorhabens der TU München mit dem Forschungszentrum Jülich wird die Kopplung einer Biomassevergasungsanlage mit einer oxidkeramischen Brennstoffzelle (Solid Oxide Fuel Cell, SOFC) zur Herstellung von elektrischer Energie aus Biomasse untersucht. Im Rahmen dieser Dissertation sollen neue Werkstoffkombinationen für die Brenngaselektrode entwickelt werden, die degradationstoleranter gegenüber Brenngasverunreinigungen sind. Die zu untersuchenden Stoffsysteme umfassen sowohl Cermets aus Nickel und Gadolinium-dotiertem Ceroxid (GDC) als auch innovative vollkeramische Materialien, die während des Betriebs nanoskalige Katalysatorpartikel ausscheiden.
Verstärken Sie diesen Bereich zum nächstmöglichen Zeitpunkt als
Doktorand (w/m/d) – Entwicklung von Brenngaselektroden für oxidkeramische Brennstoffzellen (SOFC)
werkstoffseitige und mikrostrukturelle Herstellung und Optimierung neuer Brenngaselektroden über das Siebdruckverfahren
Synthese und Charakterisierung der Pulver und Herstellung von Pasten sowie deren Verarbeitung zu Schichtsystemen
Integration und Hochskalierung optimierter Elektroden in Vollzellen
Durchführung von Untersuchungen zur Reproduzierbarkeit und Qualitätssicherung
Durchführung ausgiebiger materialographischer, chemischer und struktureller Untersuchungen, um die Wechselwirkung der Verunreinigungen mit den Elektrodenwerkstoffen zu charakterisieren
Die Tests zur chemischen und elektrochemischen Wechselwirkung der neuen Elektrodenmaterialien mit Brenngasverunreinigungen werden am Lehrstuhl für Energiesysteme der TU München durchgeführt.
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Ingenieurwissenschaften, Material-/Werkstoffwissenschaften, Chemie oder Physik
fundierte Kenntnisse im Bereich der anorganisch-nichtmetallischen Werkstoffe
praktisches Geschick und Interesse an der Arbeit im Labor
erste Kenntnisse über die Verarbeitung keramischer Pulver oder Elektrochemie sind wünschenswert, jedoch keine Voraussetzung
hohes Maß an Eigeninitiative und Freude an selbstständiger Arbeit
ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (in Wort und Schrift)
 
hervorragende wissenschaftliche und technische Infrastruktur – optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Promotion
ein abwechslungsreiches und herausforderndes Aufgabengebiet in einem interdisziplinären, international aufgestellten Team
die Möglichkeit, industrierelevante Kenntnisse zur Synthese und Charakterisierung sowie zur Herstellung und Verarbeitung keramischer Werkstoffe zu erwerben
Teilnahme an Projekttreffen, Präsentation Ihrer Ergebnisse im Rahmen nationaler und internationaler wissenschaftlicher Konferenzen
Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken, z. B. durch ein umfangreiches Weiterbildungsangebot
Teilnahme an der Graduiertenschule HITEC
Promotion an der Exzellenzuniversität RWTH Aachen
Sie sind Teil einer dynamischen Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Energiesysteme (LES) an der TU München
in der Regel einen Vertrag für den Zeitraum von 3 Jahren
Vergütung erfolgt analog der Entgeltgruppe 13 (50 %) des Tarifvertrags des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund), eine über die Grundvergütung hinausgehende Vergütung ist ggf. möglich
Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.
Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Bitte geben Sie bei Ihrer Bewerbung die Referenznummer acjobs-st-43548an.


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